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Wie sicher sind eigentlich die Daten auf dem biometrischen Pass?

Informatik Service Center ISC-EJPD

Die Anwendung von biometrischen Daten drängt immer mehr in den Alltag der heutigen Gesellschaft. Früher wurden hochsensible System mit zusätzlichen biometrischen Authentisierungsverfahren geschützt. Heute drängen solche Verfahren als Commodity auf den Markt, wie z.B. Fingerabdruckscanner auf Notebooks oder Smartphones. Seit dem 1. März 2010 ist der neue Schweizer Pass mit elektronisch gespeicherten Daten,
der sogenannte E-Pass 10 schweizweit eingeführt worden. Der E-Pass 10 ist mit einem Chip versehen, auf dem die Fingerabdrücke und ein Gesichtsbild gespeichert sind. Dieser Vortrag zeigt in einfacher Art und Weise (ohne technisches Wissen), wie diese biometrischen Daten gespeichert werden und welche Sicherheitsmechanismen zum Zuge kommen, um diese Daten zu schützen. Er zeigt auf, wo allenfalls Lücken vorhanden sein könnten und wie man sich gegen diese schützt.

Warum SPIK?