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Agenda und Präsentationen

Agenda 17. März 2016  

08:00 - 09:15
Empfang mit Kaffee & Gipfeli
09:15 - 10:00
Future Lounge
Begrüssung
Oberst František Habada, Tschechische Polizei: "Grenzüberschreitende Integration"
10:15 - 10:45
Sky Lounge
Abraxas Informatik
Platform as a Service für Forensik und eDiscovery

Digitale Daten werden als Beweismittel für Polizei und Justiz immer wichtiger. Entsprechend wächst die Menge der beschlagnahmten Daten rapide und die Aufbereitung und Analyse der Beweise wird aufwändiger. Mit Unterstützung der Abraxas Informatik AG hat die Kantonspolizei deshalb eine neue Lösung
eingeführt, die in der Lage ist, mit den immer grösseren und komplexer zu analysierenden Datenmengen umzugehen. Die Entwicklung ist eindrücklich: Speicherte die Kantonspolizei Zürich im Jahr 2003 noch rund ein Terrabyte Daten zu Ermittlungszwecken, waren es 2014 bereits 720 Terrabyte. Derzeit wird die Lösung auf eine Kapazität von 2,5 Petabyte erweitert. Noch wichtiger als die technischen Voraussetzungen sind aber personelle Ressourcen, die über das benötigte Fachwissen verfügen, um die relevanten Informationen aus den gespeicherten Daten für die anschliessende Analyse zu extrahieren. Im gemeinsamen Vortrag mit Abraxas zeigt die Kantonspolizei Zürich auf, wie die personellen Ressourcen, die Fachapplikationen und die Storage-Infrastruktur für die digitale Forensik korpsübergreifend genutzt werden können und welche Vorteile aus diesem Ansatz für alle Beteiligten resultieren.

Tor Raum
Kapo TI & Hexagon Safety & Infrastruture
Mobile Ortung und Kommunikation

Die mobile Lösung «Intergraph Mobile Responder» von Hexagon Safety & Infrastructure ist bei der Kantonspolizei Tessin seit einem Jahr im produktiven Einsatz. Der Einsatz von Consumer-Hardware (in diesem Projekt iPad mini) hat sich im täglichen Betrieb bewährt. Die Kosten einer solchen Lösung sind im Vergleich mit herkömmlichen Lösungen (CarPC, spezifische Hardware, etc.) um ein Vielfaches tiefer. Die Kantonspolizei Tessin präsentiert in diesem Vortrag die Erfahrungen aus einem Jahr Betrieb. Dabei werden folgende Bereiche speziell beleuchtet: - Einsatz Consumer-Hardware - Qualität der Positionsdaten direkt vom iPad mini - Herausforderungen im taktischen Bereich Der Vortrag wird mit einer kurzen Live-Präsentation der Lösung abgerundet.

Media Center
Zürcher Polizeien & futureLAB
Erhöhung der Überführung von Graffiti-Tätern mit Smartpolice

Graffiti sind im städtischen und um Brennpunkte auch im ländlichen Raum ein alltägliches Phänomen. Die Wahrnehmung in der Bevölkerung ist unterschiedlich und reicht von wohlwollender Duldung bis zu strikter Ablehnung. Klar ist, dass Graffiti einen hohen Sachschaden verursachen und wissenschaftlich erwiesen ist, dass Graffiti das Sicherheitsgefühl negativ beeinträchtigen und zur Verwahrlosung von Gegenden beitragen können. Die Polizeikorps des Kantons Zürich haben es mit einer grossen Anzahl von Graffiti-Delinquenten
zu tun. Sie erfassen deshalb alle gemeldeten Sachbeschädigungen systematisch in einem dezidierten Smartpolice Software-Modul. Werden mutmassliche Täter vernommen, können diese mit einer grossen Anzahl von ähnlichen Vorfällen konfrontiert werden. Die Zuordnung der Vorfälle auf Täter und Tatserien wird dabei aufgrund der erfassten Metadaten und Bilder von einem Spezialisten vorgenommen. Die Kantonspolizei Zürich demonstriert in diesem Referat zusammen mit futureLAB das Arbeiten mit der Smartpolice-Graffiti-Lösung anhand eines konkreten Beispiels. Im weiteren Verlauf zeigt futureLAB auf, wie die Arbeit der Spezialisten in Zukunft in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Simulation der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften durch maschinelle Verfahren unterstützt werden soll.

Ball Saal
Kapo SG, Zuger Polizei und Rola/LogObject
ABI Projekte und Innovationen
10:55 - 11:25
Ball Saal
Kapo SG & BTC (Schweiz)
INPOS / BTC DossierExplorer - das elektronische Dossier

Die Kantonspolizei St. Gallen arbeitet seit Ende 2015 mit der neu eingeführten Lösung „Datenmanagement“. Die Frontpolizei scannt Rapporte und weitere Dokumente dezentral und pflegt so das elektronische Dossier auf effiziente Art und Weise. Durch die Integration von ABI (INPOS) mit dem vollständigen elektronischen Dossier steht der Fallbearbeitung ein effizientes Hilfsmittel zur Verfügung. Zudem wird mit der Lösung die gesetzeskonforme Aktenverwaltung sichergestellt. Die Lösung basiert auf der BTC ECM Suite und dem Produkt IBM/FileNet P8. Auf Basis dieser Produkte können Erweiterungen wie mobiler Dokumentenzugriff, Signatur und Verschlüsselung, eCH0039-Dossieraustausch und analytische Suche (Analytics) vorgenommen werden.

Media Center
Kapo ZH, Unisys & IBM Schweiz
Textanalyse zur Ermittlungsunterstützung

Bei ihren Ermittlungen sieht sich die Polizei mit immer grösseren Datenmengen konfrontiert. Digitale Daten werden bei allen Verbrechen zu wichtigen Beweisstücken. Auf Festplatten lassen sich inzwischen immense Datenmengen speichern. Allein im vergangenen Jahr stellte die Kantonspolizei Zürich rund 720 Terabyte an potenziellem Beweismaterial sicher. Die Suche nach dem entscheidenden Beweismittel gleicht nicht selten der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Bereits 2013 hatte die Kantonspolizei auf die wachsende Datenflut reagiert und den für die Sicherung und Aufbereitung der Daten zuständigen Dienst DF (Digitale Forensik) aufgestockt. Nun erhalten die Spezialisten der Kantonspolizei zur Bewältigung des Datenbergs ein neues Analysesystem. Mithilfe der Software IBM Watson mit IBM i2 Enterprise Insight Analysis und IBM Watson Content Analyzer können die Ermittler in Zukunft unstrukturierte Texte viel schneller untersuchen. Die Bedienung des Systems ist anwenderfreundlich, damit die Ermittler wirkungsvoll bei Ihrer Arbeit entlastet werden. Zudem kann das System auf Wunsch des Kunden mit zusätzlichen Funktionen erweitert werden. Modernste Technologie von IBM gepaart mit Knowhow von Unisys (Schweiz) GmbH.

Tor Raum
Kapo SZ & Swisscom
Public Safety Suite von Swisscom

Für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste ist ICT ein entscheidendes Arbeitsmittel. Es geht nicht nur um schnelle Kommunikation, sondern auch um den richtigen Einsatz von Ressourcen, die effiziente Weiterleitung von Information und die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Organisationen. So erhöhen Blaulichtorganisationen die Sicherheit von uns allen. Das BORS Umfeld muss sich den vielfältigen Herausforderungen stellen. Die Einsatzzentralen der Blaulichtorganisationen werden zukünftig eine noch grössere Bandbreite von Informationen über verschiedenen Signalisierungskanäle koordinieren und verarbeiten. In unserem Referat werden wir auf diese Herausforderungen eingehen und neue Servicemodule rund um den Notruf, als Bestandteil der Public Safety Suite von Swisscom vorstellen.

Sky Lounge
Atos
BigData to make your city safe

Stratumseind in the City of Eindhoven is a pub street. With 300 meters long and 50 pubs it is the most visited locations in Eindhoven, sometimes by 15000 people per night. Stratumseind is not an unsafe place, but the number of incidents reported is too high. Analyzing the information of cameras with special algorithms detecting anomalies and behaviors (not face recognition), counting  the number of people going in and leaving the street, analyzing in the same way the sound and social media constantly provides a good view on what can be expected to happen at Stratumseind in real-time. Analyzing BigData captured through sensors at Stratumseind lead to alerts in the video surveillance room of the Police indicating the camera that should be looked at. This way a trained officer can focus his attention and decide what action is needed.
 
City of Eindhoven declared Stratumseind a Living lab and established DITSS a public private partnership between the City, the Police, the pub owners, universities and technology companies to develop and test technology to reduce the number of incidents and create an even more attractive place in the city.

11:35 - 12:05
Sky Lounge
RUAG Schweiz, RUAG Defence
Vernetze Sicherheit

Vernetzte, sichere und hochverfügbare IKT-Systeme sind ein wesentlicher Bestandteil künftiger Sicherheitskonzepte. Die Realisierung dieser vernetzten IKT-Systeme erfolgt in einem komplexen Spannungsfeld verschiedenster Faktoren. Dazu gehören konkrete Anforderungen der Beteiligten, der bestehenden Systeme und Prozesse sowie der Interessen und Prioritäten. Weiter gewinnen Begriffe wie Social Media Analytics, Data Correlation, Prediction, Citizen Collaboration, Video Analytics, Sensors sowie City Events zunehmend an Bedeutung.
Wie diese Trends und Themen in der Realität konkret umgesetzt werden, zeigen die Partner Bevölkerungsschutz Basellandschaft, RUAG Defence und IBM anhand eines neuen Ansatzes zur Schaffung eines kompletten Lagebildes auf. Ziel ist, den beteiligten Führungsorganen rasch einen umfassenden Überblick bezüglich der Lage auf dem Schadenplatz zu ermöglichen. Damit wird eine zentrale Voraussetzung geschaffen, die den Verantwortlichen und den Beteiligten ermöglicht, ihre Entschlüsse und Massnahmen effektiv und rasch einzuleiten.
Die Präsentation zeigt, wie mittels eines softwarebasierten Emergency Management Centers und des Rapid-Prototyping-Ansatzes die Komplexität eines solchen Vorhabens reduziert und innerhalb weniger Wochen ein Demonstrator als Prototyp realisiert werden konnte.

Tor Raum
Kapo AG & XOR
Navigation und Ortung: Ein Erfolgsprojekt

Die Kantonspolizei Aargau hat seine Navigations- und Ortungslösung erneuert und sich bewusst für einen kleinen Lieferanten entschieden. Das Resultat: - Das Projekt war schneller fertig als geplant. - Das Budget wurde nicht nur eingehalten sondern unterschritten. - Es wurde mehr geliefert als erwartet. - Die Lösung bringt auf allen Ebenen einen Mehrwert.

Media Center
Stapo ZH & ifmPt
«Predictive Policing»: Praktische Erfahrungen mit der Prognosesoftware PRECOBS

Die Polizeiarbeit wird künftig immer stärker von automatischen Analyse- und Prognosesystemen unterstützt. Diese neue Form der Kriminalitätsbekämpfung firmiert unter dem Begriff «Predictive Policing». Ziel ist es, in großen Datenmengen Muster zu erkennen, um daraus Rückschlüsse auf zukünftige Taten zu ziehen. Dabei bildet das near-repeat-Phänomen einen integralen Bestandteil dieser Art von «vorhersagender Polizeiarbeit».
Das Institut für musterbasierte Prognosetechnik (IfmPt) hat auf dieser Grundlage die Near Repeat Prediction Method entwickelt und im System PRECOBS implementiert. PRECOBS generiert unter Verwendung aktuellster Deliktdaten Prognosen, die von Polizeibehörden für operative und präventive Zwecke verwendet werden können. Kräfte in der Recherche, den Leitstellen und in den Einsatzeinheiten erhalten so zeitliche und räumliche Indikationen für eine lageorientierte Einsatzplanung.

Der Vortrag thematisiert die Erfahrungen, die die einzelnen Betriebsstandorte in der Schweiz und in Deutschland mit der Software gemacht haben und beschreibt an praktischen Beispielen konkrete operative und präventive Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus werden Erweiterungen in der Software bzw. Methodik vorgestellt, die dazu beigetragen haben, den Prognosebetrieb weiter zu optimieren.

Ball Saal
Zürcher Polizeien & Unisys
Integrierte Fahndung

Rasche und systematische Verbreitung von Fahndungsinformationen war die Hauptzielsetzung für das neue Modul in der Vorgangsbearbeitung Polis4. Um die Effektivität und Effizienz bei der Personenfahndung zu steigern, muss ein solches Modul die Möglichkeiten moderner Hilfsmittel umfassend ausnützen. Nebst der zentralen Bewirtschaftung der Fahndungsinformationen wurde auch die aktive und passive Verbreitung der Meldungen in Echtzeit auf Smartphones und Tablets realisiert. Darin inbegriffen ist auch die Bereitstellung der Informationen auf dem Intranet des Korps.

12:10 - 13:15
Mittagspause
13:20 - 14:10
Future Lounge
Prof. Christian Lovis
«BigData im Gesundheitswesen – The Minority Report Approach»

Das Laplacesche Dämon. Der Ausdruck stammt aus folgendem Zitat von Pierre-Simon Laplace im Vorwort des Essai philosophique sur les probabilités von 1814: Eine Intelligenz, die in einem gegebenen Augenblick alle Kräfte kennt, mit denen die Welt begabt ist, und die gegenwärtige Lage der Gebilde, die sie zusammensetzen, und die überdies umfassend genug wäre, diese Kenntnisse der Analyse zu unterwerfen, würde in der gleichen Formel die Bewegungen der größten Himmelskörper und die des leichtesten Atoms einbegreifen. Nichts wäre für sie ungewiss, Zukunft und Vergangenheit lägen klar vor ihren Augen.

A dream of human kind. Being able to predict. This is the dream that Big Data is supposed to make true: Predictability. Predicting behaviours, predicting markets, predicting risk, predicting weather, predicting diseases. Is it possible ? What are the challenges, the hopes, the dangers?  This talk will try to address some of these questions from a health perspective.

14:10 - 14:30
Future Lounge
HPI / PTI
Neues aus Harmonisierung Polizei Informatik (HPI) und Polizei Technik und Informatik (PTI)
14:45 - 15:15
Media Center
FOR & Supercomputing Systems
Echt oder Falsch - Digitale Bildanalyse von Dokumenten

Für die Fälschungsanalyse von Dokumenten werden heute vermehrt digitale Bildanalyseverfahren eingesetzt: das reduziert die Analysezeiten und generiert nachvollziehbare quantitative Resultate. In Zusammenarbeit dem Forensischen Instituts Zürich (FOR) wurde eine Software entwickelt, die gescannte Dokumente mit modernen Bildverarbeitungsalgorithmen in Echtzeit analysiert und auffällige Bereiche einem Experten zur finalen Beurteilung präsentiert. So erkennen wir z.B. nachträglich eingefügte Seiten, abgeänderte Buchstaben/Textpassagen und Änderungen im Seitenlayout.

Tor Raum
Kapo ZG & AWK Group
Videoüberwachung im öffentlichen Raum – Vom Gesetz zur Realisierung

Im Kanton Zug wurde durch Angehörige des Kantonsrates eine Motion zur Schaffung von Rechtsgrundlagen zur Ermöglichung der Videoüberwachung im öffentlichen und öffentlich zugänglichen Raum verlangt. Der Kantonsrat beauftragt den Regierungsrat, diese Rechtsgrundlage mit klaren, transparenten Bestimmungen sowie einem technischen Konzept für die Umsetzung zu erstellen. In einem ersten Schritt erstellte die Sicherheitsdirektion einen Entwurf eines Gesetzes. Für die Erarbeitung des technischen Konzepts wurde die Firma AWK beauftragt, zusammen mit der Zuger Polizei und den Gemeinden eine Bedarfsanalyse und Umsetzungsszenarien zu erarbeiten. Ebenfalls wurde in dieser Phase eine Marktanalyse erstellt. Aus den Ergebnissen resultierte eine Kostenschätzung für die technische Umsetzung. Im Januar 2013 konnte der Gesetzesentwurf in die kantonsrätliche Kommission gegeben werden und im Juni 2014 wurde das Gesetz vom Kantonsrat beschlossen. Unter Leitung der Zuger Polizei wurde die technische Umsetzung mit der Erstellung eines Pflichtenhefts für die Submission eines Lieferanten angegangen. Thomas Armbuster, Chef Kriminalpolizei der Zuger Polizei, wird am SPIK die Tücken und Herausforderungen der rechtlichen Grundlagen erläutern. Ebenfalls wird aufgezeigt, welche betrieblichen und organisatorischen Auswirkungen daraus entstanden. Peter Hunziker, Bereichsleiter Sicherheits- und Rettungsorganisationen der AWK Group, zeigt in seinem Referatsteil auf, welche Gegebenheiten und Anforderungen für eine Videoüberwachung im öffentlichen Raum im heutigen Umfeld beachtet und entschieden werden müssen. Zum Beispiel: Welche Auflösung ist für eine Kamera an welchem Standort notwendig, wer darf welche Bilder einsehen, wie können mobile und fixe Standorte erschlossen werden und welche Flexibilität und Funktionalität muss ein Video-Management-System aufweisen.

Ball Saal
New York Police Dept. & Microsoft
How Police is transforming into 21st century

Police in the 21st century is transforming toward mobile enabled policing, effective and informed command and dispatch to units and case handling in support of both offender, victim and stakeholders in support of investigation and court management. These transformations require extended capabilities and integration of sensors both on the units as well as by effective use of video asset management platforms and open source intelligence. Many police organizations in Europe are preparing for this transformation. By positioning trends in the Unites States like New York Police Departement and illustrate this with programs for innovation within Europe, Microsoft will present a trend of programs of transformation which illustrate how police is transforming to the 21st century. After the introduction we would show, how integrated command and dispatch is supported by automated real time intelligence for better information at the command center to disseminate to the units at the New York Police Departement. Within this context we would focus on three trends we identify in Europe which will transform police operations:

  • Effective case management in support of better intelligence and investigation and drive an integrated Justice process
  • Mobile policing and how this will affect the units in the field with better information and automated reporting
  • Intelligence platform in which sensors from many sources are aggregated as an intelligence platform spanning body worn cameras aswell as CCTV and ANPR.
15:25 - 15:55
Ball Saal
Polizei Bayern & Frequentis
G7 Gipfel - Technische Herausforderungen und Lösungen

Am 7. und 8. Juni 2015 fand auf Schloss Elmau in Bayern, rund 100 km südlich von München, der G7 Gipfel statt. In diesem Referat bringt die Polizei Bayern einen operativen Erfahrungsbericht über die technischen Herausforderungen in der Stabs-Leitstelle aus polizeilicher Sicht – und wie diese mit Frequentis Technik gelöst wurden. Auf Grund der vielen Gipfeltreffen, die in der Schweiz stattfinden und durch Polizeiorganisationen gesichert werden, ist dieses Thema für viele Schweizer Polizeiorganisationen von Interesse.

Tor Raum
Huawei
Besser vernetzt - eLTE für krisensichere Breitbandkommunikation

Leistungsfähige Gesamtlösung von Huawei für eine krisensichere mobile Kommunikation für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Wie Huawei weltweit die Bestrebungen unterstützt, LTE auch für BORS/PPDR nutzbar zu machen. Eine all-in-one Lösung für eine sicherer landesweite Abdeckung mit hochwertigen Information wie Video, Bilder und Daten als Basis für eine rasche Lagebeurteilung und agile Einsatzführung.

Media Center
Informatik Service Center ISC-EJPD
Wie sicher sind eigentlich die Daten auf dem biometrischen Pass?

Die Anwendung von biometrischen Daten drängt immer mehr in den Alltag der heutigen Gesellschaft. Früher wurden hochsensible System mit zusätzlichen biometrischen Authentisierungsverfahren geschützt. Heute drängen solche Verfahren als Commodity auf den Markt, wie z.B. Fingerabdruckscanner auf Notebooks oder Smartphones. Seit dem 1. März 2010 ist der neue Schweizer Pass mit elektronisch gespeicherten Daten,
der sogenannte E-Pass 10 schweizweit eingeführt worden. Der E-Pass 10 ist mit einem Chip versehen, auf dem die Fingerabdrücke und ein Gesichtsbild gespeichert sind. Dieser Vortrag zeigt in einfacher Art und Weise (ohne technisches Wissen), wie diese biometrischen Daten gespeichert werden und welche Sicherheitsmechanismen zum Zuge kommen, um diese Daten zu schützen. Er zeigt auf, wo allenfalls Lücken vorhanden sein könnten und wie man sich gegen diese schützt.

16:00 - 16:40
Future Lounge
Kdt Stefan Blättler
Gemeinsame Polizeiinformatik in Zeiten knapper Budgets – Chance oder Unmöglichkeit?
16:45
Apéro

Agenda 17. März 2016  

Eindrücke

Lösungen

Warum SPIK?