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Agenda 18. März 2020

Polycom und Broadband

08:00 - 09:00
Gstaad Lounge (ehem. Champions Lounge)
Empfang mit Kaffee & Gipfeli
09:15 - 10:00
Valiant Lounge
Der Spirit der Harmonie
Die Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer berichtet anschaulich und auch hörbar von einer Managementaufgabe mit Sofort-Rückmeldung.

Ein Orchester führen ist eine Managementaufgabe mit Sofort-Rückmeldung. Die Ergebnisse erfolgreicher Leitung und Kommunikation werden sogleich hörbar. Management-Prozesse ereignen sich im Orchestergraben auf engstem Raum und mit Blick-Kontakt. Was es braucht, um einen Klangkörper zur Exzellenz im Konzert zu führen, hat durchaus Parallelen zu ähnlich gelagerten Prozessen in Wirtschaft und Politik. An ausgewählten Videobeispielen aus der Praxis wird im Referat aufgezeigt, wie im Orchesteralltag mit Meinungsverschiedenheiten oder Zielkonflikten umgegangen wird und wie Dirigentinnen und Dirigenten ihre Musiker zu Höchstleistung führen.

10:10 - 10:40
Valiant Lounge
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für den Bevölkerungsschutz
Benno Bühlmann, Direktor BABS über die Sicherheit unserer Bevölkerung und die vorausblickende Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes.

Die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes wird oft unterschätzt. Warum? Weil sich Katastrophen und Notlagen nur selten ereignen. Die Sicherheit unserer Bevölkerung erfordert aber eine vorausblickende Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes. Klimawandel, Terrorgefahren, Cyberrisiken und Digitalisierung fordern den Schweizer Bevölkerungsschutz heraus. Mit dem revidierten Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz verfügen wir jetzt über aktuelle rechtliche Grundlagen, um diese Herausforderungen anzupacken.

11:10 - 11:30
Valiant Lounge 2

Die Blaulichtorganisationen sind darauf angewiesen, dass für ihre Kommunikationsbedürfnisse ein hochverfügbares breitbandiges Sicherheitskommunikationssystem dauerhaft zur Verfügung steht. Aufgrund der hohen Investitions- und Betriebskosten sowie der begrenzten Frequenzressourcen ist ein koordiniertes Vorgehen aller Bedarfsträger wichtig, um eine schweizweite Lösung in diesem Bereich zu erzielen. Dazu werden mehrere Pilote t mit Teilnahme diverser relevanten und interessierten Partnerorganisationen realisiert.

Valiant Lounge 1

Im Referat werden die Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten aufgezeigt, welche durch die Kantone und das Grenzwachtkorps erbracht werden müssen, damit die Basisstationen in den einzelnen Regionalnetzen migriert werden können. Weiter werden der Prozess der Migration der Basisstationen und anschliessende Aufgaben in den Kantonen erläutert sowie der Rückbau der TDM-Infrastruktur des jeweiligen Regionalnetzes als Abschluss der Migration beschrieben.

11:40 - 12:00
Valiant Lounge 1

Die Migration und die kritischen Erfolgsfaktoren werden im Detail in einzelnen Schritten erläutert. Die Schwerpunkte liegen konkret auf dem Austausch der Basisstationen, dem Neuanschliessen der Einsatzzentralen sowie der Überführung der Polycom Benutzer von TDM nach IP. Mit der schrittweisen Ausserbetriebssetzung der Vermittlerinfrastruktur muss die Leitweglenkung entsprechend angepasst werden. Die Präsentation bietet somit einen guten Einblick in die konkrete technische Umsetzung der Migration.

Valiant Lounge 2

Für einsatzkritische Netze wie im Bereich der öffentlichen Sicherheit hat das Thema der technischen Sicherheit einen hohen Stellenwert. Um die erforderliche Sicherheit zu gewährleisten, werden bewährte Sicherheitsprinzipien und Best Practices als Grundlage für den Schutz dieser Netze eingesetzt. Die Überwachung und Instandhaltung dieser sicherheitstechnischen Einrichtungen ist wichtig, um die Netzverfügbarkeit und Integrität des Datenverkehrs aufrechtzuhalten. Eine sicherheitstechnische Überwachung von Telekommunikationsnetzen bedarf spezifische Lösungen und Ansätze, welche in diesem Vortrag erläutert werden. Der Referent berichtet über relevante Szenarien für Telekommunikationsnetze im Allgemeinen. Insbesondere geht er auf Netze der öffentlichen Sicherheit ein, bei denen die spezifischen Anforderungen mit Sicherheits-Automatisierung gewährleistet werden.

12:00 - 13:45
Champions Lounge
Mittagspause
13:45 - 14:05
Valiant Lounge 2

Professionelle Mobile Radio Lösungen werden in den nächsten Jahren drastische Veränderungen durchleben. Während sich die mobile Kommunikation in den letzten zehn Jahren rasch entwickelt hat, sind PMR-Lösungen mit dem Aufkommen intelligenter Geräte und multimedialer Kommunikation hauptsächlich auf die Sprachkommunikation ausgerichtet geblieben. Die neuesten Versionen der 4G-Netztechnologie können nun jedoch auch MCPTT-Dienste unterstützen und ermöglichen damit die Kombination von missionskritischer Sprachkommunikation mit Multimedia- und Kollaborationslösungen. Dies eröffnet Möglichkeiten für eine ganze Reihe neuer Anwendungen mit Fokus auf die öffentlichen Sicherheit und missionskritische Kommunikation.

Valiant Lounge 1

Im Referat werden einerseits betriebliche Aspekte des System Polycom IP aufgezeigt sowie andererseits die inhaltliche Abgrenzung der Aufgaben zwischen dem Budnesamt für Bevölkerungsschutz bzw. der Teilnetz-Betreiber sowie die Verantwortlichkeiten im Parallelbetrieb erläutert.

14:15 - 14:35
Valiant Lounge 1
«Zehn wichtige Fragen und Antworten zu Polycom»
Frédéric Jorand, BABS
Valiant Lounge 2
Mission Critical Communications
Raphael Aebersold, Swisscom
15:00 - 15:45
Valiant Lounge

Durch den technologischen Fortschritt wandelt sich unser Freizeitverhalten genauso wie die Arbeitsweise im Beruf. Durch neue Kommunikationstechnologien sind wir immer erreichbar, haben Zugriff von überall auf Informationen, können unsere Freunde*innen und Familie schneller kontaktieren und Unterhaltungsapplikationen jederzeit nutzen.

Dies bringt viele Vorteile mit sich, aber es entstehen auch Risiken. Beruf und Freizeit gehen zum Beispiel immer mehr ineinander über. Zum Beispiel werden berufliche Emails bereits auf dem Weg zur Arbeit oder spät am Abend gelesen. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Erholungsphasen zwischen Arbeit und Freizeit kürzer werden, und das obwohl Erholung für die Gesundheit von Beschäftigten wichtig ist. Zudem kann sich die Benutzung von mobilen Endgeräten negativ auf die soziale Interaktion mit dem/der Partner*in oder den Kindern auswirken.

Der Vortrag soll einen Überblick über die Chancen und Risiken der Nutzung digitaler Technologien wie dem Smartphone geben. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, welche Ansätze es geben kann, besser mit dem Smartphone umzugehen. Dazu sollen aktuelle Forschungsbefunde präsentiert werden, die die Auswirkungen von Auszeiten von der Smartphone Nutzung (Digital detox) untersucht haben.

16:15 - 17:30
Champions Lounge
Apéro
ab 19:00
"11"
Swiss Police ICT Dialogue!
Der ungezwungene Dialog von SPIK-Besuchern und SPIK-Partnern
Plenum Vormittag - Valiant Lounge
09:15 - 10:00
Der Spirit der Harmonie
Die Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer berichtet anschaulich und auch hörbar von einer Managementaufgabe mit Sofort-Rückmeldung.

Ein Orchester führen ist eine Managementaufgabe mit Sofort-Rückmeldung. Die Ergebnisse erfolgreicher Leitung und Kommunikation werden sogleich hörbar. Management-Prozesse ereignen sich im Orchestergraben auf engstem Raum und mit Blick-Kontakt. Was es braucht, um einen Klangkörper zur Exzellenz im Konzert zu führen, hat durchaus Parallelen zu ähnlich gelagerten Prozessen in Wirtschaft und Politik. An ausgewählten Videobeispielen aus der Praxis wird im Referat aufgezeigt, wie im Orchesteralltag mit Meinungsverschiedenheiten oder Zielkonflikten umgegangen wird und wie Dirigentinnen und Dirigenten ihre Musiker zu Höchstleistung führen.

10:10 - 10:40
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für den Bevölkerungsschutz
Benno Bühlmann, Direktor BABS über die Sicherheit unserer Bevölkerung und die vorausblickende Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes.

Die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes wird oft unterschätzt. Warum? Weil sich Katastrophen und Notlagen nur selten ereignen. Die Sicherheit unserer Bevölkerung erfordert aber eine vorausblickende Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes. Klimawandel, Terrorgefahren, Cyberrisiken und Digitalisierung fordern den Schweizer Bevölkerungsschutz heraus. Mit dem revidierten Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz verfügen wir jetzt über aktuelle rechtliche Grundlagen, um diese Herausforderungen anzupacken.

Polycom / WEP2030 - Valiant Lounge 1
11:10 - 11:30

Im Referat werden die Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten aufgezeigt, welche durch die Kantone und das Grenzwachtkorps erbracht werden müssen, damit die Basisstationen in den einzelnen Regionalnetzen migriert werden können. Weiter werden der Prozess der Migration der Basisstationen und anschliessende Aufgaben in den Kantonen erläutert sowie der Rückbau der TDM-Infrastruktur des jeweiligen Regionalnetzes als Abschluss der Migration beschrieben.

11:40 - 12:00

Die Migration und die kritischen Erfolgsfaktoren werden im Detail in einzelnen Schritten erläutert. Die Schwerpunkte liegen konkret auf dem Austausch der Basisstationen, dem Neuanschliessen der Einsatzzentralen sowie der Überführung der Polycom Benutzer von TDM nach IP. Mit der schrittweisen Ausserbetriebssetzung der Vermittlerinfrastruktur muss die Leitweglenkung entsprechend angepasst werden. Die Präsentation bietet somit einen guten Einblick in die konkrete technische Umsetzung der Migration.

13:45 - 14:05

Im Referat werden einerseits betriebliche Aspekte des System Polycom IP aufgezeigt sowie andererseits die inhaltliche Abgrenzung der Aufgaben zwischen dem Budnesamt für Bevölkerungsschutz bzw. der Teilnetz-Betreiber sowie die Verantwortlichkeiten im Parallelbetrieb erläutert.

14:15 - 14:35
«Zehn wichtige Fragen und Antworten zu Polycom»
Frédéric Jorand, BABS
Mobile breitbandige Sicherheitskommunikation - Valiant Lounge 2
11:10 - 11:30

Die Blaulichtorganisationen sind darauf angewiesen, dass für ihre Kommunikationsbedürfnisse ein hochverfügbares breitbandiges Sicherheitskommunikationssystem dauerhaft zur Verfügung steht. Aufgrund der hohen Investitions- und Betriebskosten sowie der begrenzten Frequenzressourcen ist ein koordiniertes Vorgehen aller Bedarfsträger wichtig, um eine schweizweite Lösung in diesem Bereich zu erzielen. Dazu werden mehrere Pilote t mit Teilnahme diverser relevanten und interessierten Partnerorganisationen realisiert.

11:40 - 12:00

Für einsatzkritische Netze wie im Bereich der öffentlichen Sicherheit hat das Thema der technischen Sicherheit einen hohen Stellenwert. Um die erforderliche Sicherheit zu gewährleisten, werden bewährte Sicherheitsprinzipien und Best Practices als Grundlage für den Schutz dieser Netze eingesetzt. Die Überwachung und Instandhaltung dieser sicherheitstechnischen Einrichtungen ist wichtig, um die Netzverfügbarkeit und Integrität des Datenverkehrs aufrechtzuhalten. Eine sicherheitstechnische Überwachung von Telekommunikationsnetzen bedarf spezifische Lösungen und Ansätze, welche in diesem Vortrag erläutert werden. Der Referent berichtet über relevante Szenarien für Telekommunikationsnetze im Allgemeinen. Insbesondere geht er auf Netze der öffentlichen Sicherheit ein, bei denen die spezifischen Anforderungen mit Sicherheits-Automatisierung gewährleistet werden.

13:45 - 14:05

Professionelle Mobile Radio Lösungen werden in den nächsten Jahren drastische Veränderungen durchleben. Während sich die mobile Kommunikation in den letzten zehn Jahren rasch entwickelt hat, sind PMR-Lösungen mit dem Aufkommen intelligenter Geräte und multimedialer Kommunikation hauptsächlich auf die Sprachkommunikation ausgerichtet geblieben. Die neuesten Versionen der 4G-Netztechnologie können nun jedoch auch MCPTT-Dienste unterstützen und ermöglichen damit die Kombination von missionskritischer Sprachkommunikation mit Multimedia- und Kollaborationslösungen. Dies eröffnet Möglichkeiten für eine ganze Reihe neuer Anwendungen mit Fokus auf die öffentlichen Sicherheit und missionskritische Kommunikation.

14:15 - 14:35
Mission Critical Communications
Raphael Aebersold, Swisscom
Plenum Nachmittag - Valiant Lounge
15:00 - 15:45

Durch den technologischen Fortschritt wandelt sich unser Freizeitverhalten genauso wie die Arbeitsweise im Beruf. Durch neue Kommunikationstechnologien sind wir immer erreichbar, haben Zugriff von überall auf Informationen, können unsere Freunde*innen und Familie schneller kontaktieren und Unterhaltungsapplikationen jederzeit nutzen.

Dies bringt viele Vorteile mit sich, aber es entstehen auch Risiken. Beruf und Freizeit gehen zum Beispiel immer mehr ineinander über. Zum Beispiel werden berufliche Emails bereits auf dem Weg zur Arbeit oder spät am Abend gelesen. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Erholungsphasen zwischen Arbeit und Freizeit kürzer werden, und das obwohl Erholung für die Gesundheit von Beschäftigten wichtig ist. Zudem kann sich die Benutzung von mobilen Endgeräten negativ auf die soziale Interaktion mit dem/der Partner*in oder den Kindern auswirken.

Der Vortrag soll einen Überblick über die Chancen und Risiken der Nutzung digitaler Technologien wie dem Smartphone geben. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, welche Ansätze es geben kann, besser mit dem Smartphone umzugehen. Dazu sollen aktuelle Forschungsbefunde präsentiert werden, die die Auswirkungen von Auszeiten von der Smartphone Nutzung (Digital detox) untersucht haben.

Warum SPIK?