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SPIK

SPIK ist die nationale Plattform für den Erfahrungsaustausch zu den Themen Polizeiinformatik, Führungs- und Einsatzkommunikation und Bekämpfung von Cybercrime.

SPIK richtet sich an Informatiker und Führungskräfte aller Polizeikorps ebenso wie an die Informations- und Kommunikations-Industrie (IKT/ICT), die Wirtschaft und die Politik. Ziel des jährlich stattfindenden Kongresses ist es, die Involvierten mit neuen Ideen, Entwicklungen und Produkten vertraut zu machen.

Das SPIK OK setzt sich zusammen aus dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz sowie Polizei- und Wirtschaftsvertretern. Hinter dem Anlass steht der Verein Swiss Police ICT, dem Vertreter verschiedener Polizeikorps und diverse Informatikfirmen angehören. Ein politischer Beirat umfasst Vertreterinnen und Vertreter der fünf Bundesratsparteien, einen Regierungsrat und einem Polizeikommandanten. Er dient als politisches Konsultativ-Organ und Bindeglied zur Politik.

Wenn politische Themen aus der Schnittmenge von öffentlicher Sicherheit und Informatik/Kommunikation aktuell sind, beteiligt sich Swiss Police ICT auf Anfrage auch an Mitwirkungsverfahren.

 

SPIK 2018

Polizeiinformatik, Einsatzkommunikation und Bekämpfung von Cybercrime: Auf diese drei Schwerpunkte setzt SPIK seit diesem Jahr – und wird es auch 2018 tun. Wir freuen uns sehr, auch für das kommende Jahr einen Kongress zu organisieren, der in verschiedenen Disziplinen der Vernetzung, dem Austausch und der Weiterbildung dient. SPIK 2018 findet am 21. und 22. März statt.

Datum

21. März 2018
22. März 2018

Adresse

Stade de Suisse
Papiermühlestrasse 71
3014 Bern

Anfahrt

Tramstation «Wankdorf Center» (Linie 9) oder Parkhaus Stade de Suisse

Anmeldung SPIK 2018

Die Teilnahme ist kostenlos für Vertreter der Polizei, der öffentlichen Hand, der Politik und der Medien. Für Wirtschaftsvertreter und Privatpersonen wird eine Teilnahmegebühr von 300 Franken für einen Tag resp. 500 Franken für beide Tage erhoben (inkl. MwSt, auf Rechnung).

Agenda 21. März 2018  

Polycom und priorisierte Datenkommunikation

08:00 - 09:00
Champions Lounge
Empfang mit Kaffee & Gipfeli
09:15 - 10:10
Valiant Lounge
Satelliten-gestützte Erdbeobachtung
Dr. Thomas Beer, Koordinator bei der ESA für das Copernicus Programm
10:15 - 10:40
Valiant Lounge
Raumfahrt im Kontext der Einsatzkommunikation, Operations und Cybersecurity
Renato Krpoun, Chef Swiss Space Office
11:10 - 11:40
Valiant Lounge 1
Einsatz- und Kapazitätserweiterungsnetz Polycom (ENP/KAPER)
Herbert Küttel
11:10-11:25
Valiant Lounge 2
Einleitung
Peter Wüthrich, BABS
11:30-11:55
Valiant Lounge 2
Erfolgsfaktoren zur Einführung von LTE für BORS
Sanne Stijve, LTE-/5G-Spezialist für Industrien & Behörden, Ericsson
11:45 - 12:15
Valiant Lounge 1
WEP 2030: Projektabwicklung und Risikomanagement mit Fokus Migrationsfähigkeit und Durchführung der Migration
Dr. Peter Friedli, Bereichsleiter Sicherheits- und Rettungsorganisationen, AWK & Peter Christen, Projektleiter Migration WEP 2030, BABS
12:00-12:25
Valiant Lounge 2
Public Safety LTE – ready für 5G
Raphael Aebersold, Swisscom Broadcast
12:15 - 13:45
Champions Lounge
Mittagspause
13:45 - 14:15
Valiant Lounge 1
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Migration der Polycom Basisstationen
Markus Wüthrich, BABS
13:55-14:20
Valiant Lounge 2
Sichere mobile Datenkommunikation
Kapo SG & Axpo WZ Systems
14:20 - 14:50
Valiant Lounge 1
Anforderungen an den Parallelbetrieb von Tetrapol TDM und Tetrapol IP
Simon Boschetti, BABS & Michael Hermann Wolf, Airbus
14:25-14:50
Valiant Lounge 2
Zukunftsorientierter Ausbau existierender PMR-Netze hin zu 5G-Breitbandigkeit
Ulrich Borch, Global Head of Strategy Public Sector and Defense, Nokia

Veränderung der Kommunikationsnetze für die Einsatzkräfte der öffentlichen Sicherheit – Trends, Treiber und unterschiedliche Netzszenarien für den zukunftsorientierten Ausbau existierender PMR-Netze hin zu 5G-Breitbandigkeit unter wirtschaftlichen Aspekten.

15:05 - 15:45
Valiant Lounge
Podium
Moderation: M. Saxer
15:50 - 16:30
Valiant Lounge
Bondo im Kontext zur Einsatz- und Führungskommunikation
Patrick Brunold, Stv. Chef kantonaler Führungsstab Graubünden
16:30-17:30
Champions Lounge
Apéro

Agenda 22. März 2018  

Polizeiinformatik

08:00 - 09:00
Champions Lounge
Empfang mit Kaffee & Gipfeli
09:15 - 09:35
Valiant Lounge
Eröffnung: Die Zukunft der schweizerischen Polizeiinformatik: Führung, Organisation, Stossrichtungen
Mark Burkhard, Kommandant Polizei Basel-Landschaft und Verbindungskommandant HPI/PTI - KKPKS
09:35-10.05
Valiant Lounge
Bodycams: Erkenntnisse aus Zürich
Daniel Blumer, Kommandant Stadtpolizei Zürich
10:20 - 10:50
Valiant Lounge 1
Praxisorientierte Zusammenarbeit der Polizei in der Schweiz
ARGE ABI & LogObject
Media Center

Im Referat wird ECMIS Suite (Emergency and Crisis Management Information System) in zwei aktuellen Fällen präsentiert:

  • Wie kann man ein Cyber-Angriff bewältigen? Sie erfahren, wie Sie mit ECMIS eine effiziente Zusammenarbeit bis zur Problembehebung beibehalten können.
  • Wie kann man eine komplexe Untersuchung mit digitalen Daten managen? Mit ECMIS behalten Sie die Kontrolle über die Verarbeitung heterogener Daten, während die Ermittler korrelierte Informationen mit dem „Evidence Board“ bearbeiten.
Valiant Lounge 2
Revolution in der Einsatzbearbeitung
Schutz und Rettung Zürich & Hexagon
11:00 - 11:30
Valiant Lounge 2
eCall-Handling im benachbarten Ausland
Frequentis
Media Center
Internationale Krisenvorhersage mittels Machine Learning
Auswärtiges Amt (Deutschland) & SAP Schweiz
Valiant Lounge 1
«Kotflügelfälle» effizient erledigt
Kapo AG & Xplain
11:40 - 12:10
Valiant Lounge 1
Einführung Polis bei der Schaffhauser Polizei
Schaffhauser Polizei & Unisys Schweiz
Media Center
RUAG AQUILA IOC unterstützt die Krisen Organisation beim Aktions Planungsprozess
Kanton Wallis & RUAG Defence
Valiant Lounge 2
Moderne Notruftelefonie in integrierter Leitstelle mit «all-IP»
Kapo AG & Atos
12:10 - 13:20
Champions Lounge
Mittagspause
13:30 - 14:00
Valiant Lounge
Aktuelles von HPI und PTI
14:15 - 14:45
Valiant Lounge 2
Sicherer Erfolg dank ISDS-Konzept: Erfahrung, Erkenntnisse und Umsetzungsempfehlungen für kantonale Polizeiorganisationen
Kapo GR & AWK Group
Valiant Lounge 1
Dank neuer Service Plattform für Polizeien ausgereifte Lösungen schweizweit nutzen: Beispiel Web Access Management (WAM)
Kapo ZH & Abraxas
Media Center
Beeindruckende Leistungsfähigkeit des Systemes zur Kriminalitätsanalyse und Lageantizipation – Das Projekt SKALA für «Intelligence Led Policing»
LKA Nordrhein-Westfalen & IBM
14:55 - 15:25
Valiant Lounge 1
Der Einsatz von LAFIS – Tag für Tag
Kapo SG & Hexagon
Valiant Lounge 2
BÜPF-kompatible Systemerneuerung
Dienst ÜPF
Media Center

Polizisten müssen während ihres Einsatzes eine Vielzahl von Rechtsvorschriften und Polizeirichtlinien einhalten. Dies führt dazu, dass sie für rechtliche Informationen häufig in einem Handbuch, entweder in Papierform oder als PDF auf einem Mobilgerät, nachsehen müssen.


In dieser Präsentation zeigen wir Ihnen, wie Informationen zum Vorgehen auf strukturierte und mühelose Weise mit MARTIN – einem Chatbot als mobile App – zugänglich gemacht werden können. Die Unterstützung durch MARTIN kann entweder via Spracherkennung oder durch die Auswahl der Verfahrensschritte auf dem Touchscreen angefordert werden 

15:35 - 16:30
Valiant Lounge
Gastreferat
Thomas Ulrich, Abenteurer und Extrem-Fotograf
16:30-17:30
Champions Lounge
Apéro

Agenda 21. März 2018  

Polycom und priorisierte Datenkommunikation

Agenda 22. März 2018  

Polizeiinformatik

  • SPIK 2018: Anmeldung Referate und Standflächen

    SPIK 2018: Anmeldung Referate und Standflächen

    Polizeiinformatik, Einsatzkommunikation und Bekämpfung von Cybercrime: Auf diese drei Schwerpunkte setzt SPIK seit diesem Jahr – und wird es auch 2018 tun. Denn die positive Resonanz zum neuen Veranstaltungsformat motivierte alle beteiligten Organisationen, die Integration und Verknüpfung der verschiedenen Disziplinen fortzuführen.

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  • SPIK 2018: Save the Date

    Polizeiinformatik, Einsatzkommunikation und Bekämpfung von Cybercrime: Auf diese drei Schwerpunkte setzt SPIK seit diesem Jahr – und wird es auch 2018 tun. Wir freuen uns sehr, auch für das kommende Jahr einen Kongress zu organisieren, der in verschiedenen Disziplinen der Vernetzung, dem Austausch und der Weiterbildung dient.

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  • Verbindliche Verhaltensrichtlinien

    Verbindliche Verhaltensrichtlinien

    Wie an der GV vorinformiert, hat der Vorstand am 30. Juni verbindliche Verhaltensrichtlinien für alle Vereinsmitglieder verabschiedet.

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  • SPIK 2017: Im Mittelpunkt steht der Mensch

    SPIK 2017: Im Mittelpunkt steht der Mensch

    Am diesjährigen SPIK wurden neue Herausforderungen und Lösungsansätze engagiert diskutiert. Thematische Schwerpunkte waren verschiedene Bereiche der Polizeiinformatik, aber auch der Einsatzkommunikation. Insgesamt war man sich einig: Die Digitalisierung bringt grosse Herausforderungen mit sich – und viele Chancen. Am Ende gehe es darum, dass Technik die Aufgabe der Einsatzkräfte vereinfache, und dass sie auch der Hilfe- oder ratsuchenden Bevölkerung letztlich etwas bringt.

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  • Noch 2 Wochen bis SPIK 2017

    Schon bald findet die zehnte Ausgabe des SPIK statt. Wir freuen uns, anlässlich dieses Jubiläums einen erweiterten Kongress präsentieren zu können. Der erste Tag wird geprägt durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern BABS und fedpol. Für alle Interessierten rund um die Einsatzkommunikation, wie sie früher vor allem am «PolycomDay» thematisiert wurde, stehen diverse Referate aus dem In- und Ausland auf dem Programm.

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  • SPIK 2017: Programm und Anmeldung online!

    SPIK 2017: Programm und Anmeldung online!

    SPIK feiert 2017 das 10-jährige Jubiläum! Wie angekündigt findet der Kongress erstmals zweitägig am 29. und 30. März 2017 im Stade de Suisse in Bern statt. Ab sofort sind die Agenda und das Anmeldeformular online.

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  • SPIK 2016: Gibt die Schweiz zu viel Geld für Einsatzzentralen aus?

    SPIK 2016: Gibt die Schweiz zu viel Geld für Einsatzzentralen aus?

    Am Schweizer Polizei Informatik Kongress SPIK wurden heute Donnerstag Lösungsansätze der tschechischen Republik heiss diskutiert. Ein Vergleich mit der Schweiz lässt Skepsis aufkommen, ob die aktuelle Anzahl an Einsatzzentralen vertretbar ist.

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