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Noch 2 Wochen bis SPIK 2017

Schon bald findet die zehnte Ausgabe des SPIK statt. Wir freuen uns, anlässlich dieses Jubiläums einen erweiterten Kongress präsentieren zu können. Der erste Tag wird geprägt durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern BABS und fedpol. Für alle Interessierten rund um die Einsatzkommunikation, wie sie früher vor allem am «PolycomDay» thematisiert wurde, stehen diverse Referate aus dem In- und Ausland auf dem Programm.

Der erste Tag wird auch von fedpol genutzt, um im Rahmen des SPIK die nationale IT-Ermittlertagung durchzuführen. Der frühere SPIK Cyber-Track ist nun ein fester Bestandteil der Tagung geworden. Obwohl der Teilnehmerkreis auf Vertreter der Strafverfolgung beschränkt ist, erwähnen wir den Anlass hier gerne, weil damit eine weitere Facette von ICT in der Polizei aufgezeigt und das Synergiepotential des SPIK eindrücklich veranschaulicht wird.

Und so freuen wir uns, im Stade de Suisse auch dieses Jahr zahlreiche Vertreter von Polizei, Strafverfolgung, ICT-Branche und Politik aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland begrüssen.

Einige Höhepunkte des Programms seien speziell erwähnt: Am 30. März eröffnet Stefan Blätter, als Präsident der KKPKS (Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten) und Kommandant der Kantonspolizei Bern, den eigentlichen SPIK-Tag. Am 29. steht Thomas Baumann vom Polizeipräsidium München als erster vor dem Plenum und geht dem Thema «Krisenkommunikation am Beispiel des Münchner Amoklaufs sowie IT-Kommunikations-Lösungen zur Einsatzbewältigung» nach. Ganz anders der in IT-Kreisen bekannte Philosoph und Publizist Ludwig Hasler: Er sinniert nach der Mittagspause des zweiten Tages über die These «Alles wird besser. Also schlimmer». Abgeschlossen wird SPIK 2017 mit einem Blick in die Zukunft: «Mixed Reality» am Beispiel HoloLens, Hirnchirurgie in Bern und Polizeiarbeit.

Warum SPIK?